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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die nachstehenden AGB enthalten zugleich gesetzliche Informationen zu Ihren Rechten nach den Vorschriften über Verträge im Fernabsatz und im elektronischen Geschäftsverkehr.

 

Geltungsbereich

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge und Lieferungen mit der ZirbenFamilie Vertriebs GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Hannes Lafner, an Verbraucher und Unternehmen und auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. Gegenbestätigungen des Käufers (Unternehmen) unter Hinweis auf seine eigenen Einkaufsbedingungen werden hiermit ausdrücklich widersprochen.

 

Abnahme & Mängelrügen

Die Prüfung der Ware hat unverzüglich vom Auftraggeber bei Übernahme der Ware zu erfolgen. Äußerlich feststellbare Schäden an der Verpackung müssen sofort am Ablieferbeleg schriftlich vermerkt werden. Es reicht dabei nicht aus, Kommentare, wie z.B. „unter Vorbehalt angenommen“ oder dergleichen zu vermerken, sondern es muss eine genaue Beschreibung des Schadens erfolgen: z.B. Paket rechts unten aufgerissen, klirrendes, gebrochenes Glas zu hören. Mängelrügen sind schriftlich unverzüglich (binnen 24 Std.) nach der Prüfung der Ware an den Auftragnehmer zu richten. Für notwendige Zertifizierungen sowie allenfalls notwendige Normenprüfungen ist der Auftraggeber selbst verantwortlich. Erfolgt keine Abnahme durch die lokalen Behörden, entsteht daraus kein Recht des Auftraggebers auf Regressforderungen oder Forderungen anderer Art. Unsere Produkte sind Naturprodukte. Für unsere ZirbenProdukte verwenden wir ausschließlich heimisches ZirbenHolz, in 1A Qualität, das mindestens 1 Jahr lang luftgetrocknet wurde. Jedes unserer ZirbenProdukte ist ein absolutes Einzelstück und unterscheidet sich in der Ausprägung, der Äste und der Harzeinschlüsse - diese können nicht bemängelt oder reklamiert werden.

 

Erfüllungsort & Gerichtsstand

Im Falle von Meinungsverschiedenheiten oder Streitigkeiten in Bezug auf die Umsetzung vertraglicher Inhalte unterwerfen sich beide Vertragspartner dem ausschließlichen Gerichtsstand Innsbruck. Es gilt österreichisches Recht.

 

Allgemeines

Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen der ZirbenFamilie Vertriebs GmbH bilden einen integrierten Bestandteil für jegliche Angebote bzw. Geschäftsabschlüsse und gelten auch im Falle eines vorab mündlich getroffenen Kaufabschlusses. Sie gelten für jede Auftragserteilung bzw. Lieferannahme als akzeptiert, sofern nicht vorher schriftlich widersprochen wird. Abweichende Bedingungen des Vertragspartners zählen – außer durch ausdrückliche schriftliche Bestätigung des Auftragnehmers – nicht zum Vertragsinhalt. Unwirksamkeiten einzelner Vertragspunkte berühren den Bestand des übrigen Vertrages nicht.

 

Angebot und Auftrag

Unsere Angebote sind freibleibend und unverbindlich, soweit nicht das Gegenteil aus dem Angebot hervorgeht. Die Übersendung von Katalogen, Prospekten oder Preislisten verpflichtet uns nicht zur Leistung. Sämtliche - dem Angebot beiliegenden Unterlagen (Preislisten, Datenblätter, Kostenvoranschläge, Korrekturabzüge, Muster, Fotos, und Zeichnungen, etc.) bleiben unser Eigentum und dürfen nicht für Dritte zugänglich gemacht werden. Falls der Auftrag nicht erteilt wird, sind diese auf Verlangen zu retournieren oder im Falle einer elektronischen Übermittlung zu löschen. Ein Rücktritt des Auftraggebers vom Kaufvertrag ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Auftragnehmers möglich. Für bereits getätigte Leistungen, produzierte und in Produktion befindliche Produkte ist ein Rücktritt jedoch ausgeschlossen. Offensichtliche Schreib- und Rechtschreibfehler in unseren Angeboten, Auftragsbestätigungen oder Rechnungen dürfen wir jederzeit berichtigen. Dem Auftrag beigeschlossene Unterlagen, wie Abbildungen, Zeichnungen, Prospekte, Maß- und Gewichtsangaben sind nur annähernd maßgebend, sofern diese nicht ausdrücklich als verbindlich definiert worden sind.

 

Korrekturabzüge | Muster

Sämtliche schriftlich abgegebenen Korrekturabzüge zur Bestellung (in digitalem Format als pdf oder als Foto) stellen Empfehlungen dar und sind vom Auftraggeber freizugeben. Nach erfolgter Freigabe wird das Produkt entsprechend gefertigt. Eine Verantwortung seitens des Auftragnehmers aufgrund dieser Empfehlungen kann nicht abgeleitet werden. Der Auftraggeber verpflichtet sich, von ihm freigegebene UND bestellte Waren abzunehmen.

 

Veröffentlichung von Referenzen

Der Auftraggeber stimmt ausdrücklich zu, dass er damit einverstanden ist, dass er in sämtlichen Drucksorten, sowie auf der Homepage des Auftragnehmers als Referenz genannt werden darf. Sollte der Auftraggeber Waren mit personalisierter Logogravur beim Auftragnehmer in Auftrag gegeben haben und ist der Auftrag auch zustande gekommen, so erklärt der Auftraggeber ausdrücklich sein Einverständnis, dass sowohl das dafür verwendete Logo, als auch Fotos dieser Waren in den Drucksorten und auf der Homepage des Auftragnehmers abgebildet werden dürfen. Der Auftraggeber kann dieses Einverständnis jederzeit schriftlich mittels Brief oder E-Mail zurückziehen ohne dass die restlichen Bestimmungen dieser Vereinbarung berührt werden. Im Falle der Zurückziehung der Einverständniserklärung verpflichtet sich der Auftragnehmer, ab dem Zeitpunkt des Einlangens dieser, innerhalb einer Frist von 4 Wochen den Auftraggeber nicht mehr auf seiner Homepage und in seinen Drucksorten als Referenz zu nennen. Sämtliche zu diesem Zeitpunkt bereits produzierte Drucksorten und sonstige Unterlagen, in denen der Auftraggeber als Referenz genannt wird, dürfen weiterhin verwendet werden.

 

Preise

Es gelten die jeweils bei Lieferung gültigen Preise in der vereinbarten Währung, ab Lager Hall in Tirol, sofern nicht anderslautend schriftlich vereinbart. Ein- und Ausfuhrspesen, Verpackung, Verzollung, Porto, Wertsicherung und sonstige Begleitkosten werden – sofern nicht anderslautend schriftlich vereinbart – separat verrechnet. Eine Rückvergütung für Verpackung oder deren Entsorgung kann nicht gewährt werden.

 

Lieferung & Lieferbedingungen

Lieferfristen beginnen entsprechend der Auftragsbestätigung, es sei denn, dass technisch notwendige Anpassungen im Interesse des Auftraggebers den Terminplan verzögern. Weiteres ist ein vorgesehener Liefertermin nicht verpflichtend, wenn sich der Auftraggeber mit den vereinbarten Teilzahlungen oder Anzahlungen im Verzug befindet. Höhere Gewalt, Streiks, Betriebsstörungen sowie alle anderen- nicht durch den Hersteller beeinflussbaren Umstände, welche die Ausführung übernommener Aufträge durch den Auftragnehmer oder dessen Sublieferanten wesentlich beeinträchtigen bzw. ganz unmöglich machen, berechtigen den Auftragnehmer nach Beurteilung der Sachlage, entweder einen neuen Liefertermin bekannt zu geben oder vom Vertrag zurückzutreten. Unter diesen nachweisbaren Umständen ist ein Anspruch auf Schadenersatz seitens des Auftraggebers ausgeschlossen. Die Lieferbedingungen gelten auch bei Abweichungen gegenüber Bestellscheinen und anderen Formularen, insbesondere gegenüber den Einkaufsbedingungen des Auftraggebers als genehmigt, sofern nicht binnen 3 Tagen ab Eingang der Auftragsbestätigung des Auftragnehmers schriftlich dagegen widersprochen wird.

 

Versand & Gefahrenübergang

Sollten keine anderslautenden Vereinbarungen bestehen, so erfolgt der Transport ab Werk zum Bestimmungsort stets auf Gefahr des Auftraggebers. Eine Gewähr für die Wahl der billigsten Versendungsart kann nicht übernommen werden. Teillieferungen sind zulässig. Für Express- und Luftfrachtsendungen werden entsprechende Zuschläge gesondert in Rechnung gestellt.

 

Zahlungsbedingungen

Für alle Entgelte, Rabatte und sonstige Ermäßigungen ist ausschließlich die schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers maßgebend. Alle Entgelte sind nach Erhalt der Rechnung zur Zahlung auf das in der Rechnung genannte Konto fällig, soweit die Parteien im Einzelfall nichts Anderes schriftlich vereinbaren. Im Falle des Zahlungsverzugs hat der Auftragnehmer Anspruch auf die gesetzlichen Verzugszinsen sowie auf Ersatz der Kosten der Rechtsverfolgung (einschließlich Inkasso-, Anwalts- und Gerichtsspesen). Es gelten die gemäß Auftrag vereinbarten Zahlungskonditionen. Der Auftraggeber hat seine Zahlungsverpflichtungen erst dann rechtzeitig und voll erfüllt, wenn am Fälligkeitstag der vereinbarte Betrag laut Rechnung verlustfrei und zur freien Verfügung des Auftragnehmers am Konto des Auftragnehmers gutgeschrieben ist. Nationalbankfähige Wechsel oder Schecks können nur unter Vorbehalt der ordnungsgemäßen Einlösung zahlungshalber angenommen werden. Anfallende Spesen durch den Einsatz dieser Zahlungsmittel gehen zu Lasten des Auftraggebers. Sollten Wechsel von den Hausbanken des Auftragnehmers nicht angenommen bzw. begründet rückbelastet werden, so behält sich der Auftragnehmer das Recht vor, sämtliche ausstehenden Lieferungen einzustellen. Bei verspäteter oder gestundeter Zahlung werden dem Auftraggeber Verzugszinsen in banküblicher Höhe ab Fälligkeitsdatum verrechnet. Zusätzlich behält sich der Auftragnehmer vor, bei Nichteinhaltung der Zahlungsbedingungen oder eintretenden Umständen, welche die Kreditwürdigkeit des Auftraggebers in Frage stellen, sämtliche noch offenen Forderungen fällig zu stellen. Daraus resultierend ist der Auftragnehmer berechtigt, offene Lieferungen nicht mehr zu erfüllen, ohne dass dadurch seitens des Auftragnehmers eine Vertrags-verletzung begangen wird. In diesem Zusammenhang verpflichtet sich der Auftraggeber, dem Auftragnehmer bei drohender Zahlungsfähigkeit, Überschuldung, anhängigen Exekutionen oder Insolvenz-eröffnungen rechtzeitig zu informieren. Die Aufrechnung mit irgendwelchen Gegenansprüchen und die Einrede des Zurückbehaltungsrechts sind grundsätzlich ausgeschlossen. Teilzahlungen, auch wenn diese gewidmet sind, werden grundsätzlich immer auf die ältesten Rechnungen zugeordnet. Barzahlung zum Ausgleich von Rechnungen mit schuldenfreiender Wirkung kann nur an Repräsentanten des Auftragnehmers mit Inkassovollmacht erfolgen. Im Falle der Säumnis verpflichtet sich der Auftraggeber, die Betreibungskosten des Kreditschutzverbandes von 1870 oder sonstigen Inkassobüro’s, die vom Auftragnehmer mit der Betreibung beauftragt werden, gemäß Verordnung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Angelegenheiten über die Gebühren der Inkassoinstitute – BGBI. Nr. 141|1996 zu vergüten.

 

Eigentumsvorbehalt

Die gelieferte Ware – im Weiteren als Vorbehaltsware bezeichnet – bleibt Eigentum des Auftragnehmers, bis der Auftraggeber unsere sämtlichen, bereits entstandenen und zukünftig noch entstehenden Forderungen aus den im Zusammenhang stehenden Geschäftsvorgängen mit ihm vollständig bezahlt hat, insbesondere bis zur gesamten Begleichung des Kaufpreises einschließlich der entstandenen Nebenforderungen. Der Auftraggeber darf die Vorbehaltsware nur insofern weiter- bzw. umgestalten, sodass der Auftragnehmer noch als Hersteller anzusehen ist, ohne damit Eigentumswert erhalten zu haben. Das Eigentum an der Vorbehaltsware geht auf die umgestaltete Ware über, auch wenn durch diese Weiterbearbeitung oder Umgestaltung eine Wertsteigerung abgeleitet werden könnte.

 

Garantie und Gewährleistung

Für sämtliche Produkte gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen. Der Auftragnehmer gewährleistet, dass die von ihm hergestellten und verkauften Waren zum Zeitpunkt des Gefahrenüberganges frei von Material- und Fabrikationsfehlern sind und die vertraglich zugesicherten und die für gewöhnlich zu erwarteten Eigenschaften haben. Die Gewährleistung erstreckt sich nicht auf den normalen Verschleiß oder Abnutzung. Die Gewährleistung erlischt, wenn der Auftraggeber die gelieferte Ware verändert oder mutwillig beschädigt. Reklamationen, welche auf nicht sachgerechte Benützung laut Gebrauchsanweisung oder Informationen auf der Verpackung zurückzuführen sind, werden nicht anerkannt. Während der Gewährleistungspflicht hat der Auftragnehmer das Recht auf kostenlose Nachbesserung, Nachlieferung, teilweisen oder vollständigen Austausch der Ware. Der kostenlose Austausch betrifft jedoch nur das zu ersetzende Material – nicht jedoch den damit verbundenen Versandaufwand. Wandlung und Preisminderung werden nach den gesetzlichen Vorschriften nach österreichischem Recht zugestanden. Für nicht vom Auftragnehmer hergestellte Zubehörteile tritt der Auftragnehmer unter Ausschluss jeglicher Haftung sämtliche Ansprüche, die ihm deshalb gegen seinen Zulieferer zustehen, an den Auftraggeber ab. Es gilt das österreichische Produkthaftungsgesetz.

 

Kontakt: ZirbenKugel GmbH | Tulferberg 51 | 6075 Tulfes | info@zirbenkugel.com | +43 5223 22405 | www.zirbenfamilie.com

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