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Die Zirbe, Königin der Alpen

Wissenswertes über Studien und die neuesten Erkenntnisse über die positive Wirkung der Zirbe...

Zirbenwald

Die Zirbe (Pinus Cembra) gehört zur großen botanischen Familie der Kiefern. Ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt in der subalpinen Stufe der Zentralalpen. Die Verbreitungsgrenze reicht von 1.500 m in den Ostalpen bis hinauf auf 2.680 m in den Westalpen. Der Zirbenbaum wird im Durchschnitt 200 bis 400 Jahre alt. Vereinzelte Funde und Schätzungen gehen jedoch davon aus, dass freistehende Zirben ein Alter von 1.000 Jahren und mehr erreichen können. Der Wuchs der Zirbe ist stark von den Witterungseinflüssen geprägt. Alte Exemplare sind oft vom Wind zerzaust und durch Blitze und Schneebrüche deformiert. Ihre Robustheit und Widerstandskraft ist sprichwörtlich. Seit jeher wissen die Bewohner der Zirben-Regionen von den positiven Eigenschaften dieses wunderbaren Baumes. Die ätherischen öle wirken sich beim Menschen auf das vegetative Nervensystem aus. Sie wirken beruhigend und erzeugen ein angenehmes Wohlgefühl. Deshalb verwenden die Menschen das Zirbenholz schon seit Jahrhunderten für Betten, Wandverkleidungen, Möbel, ja ganze Zirbenzimmer werden daraus gefertigt.

Studie Zirbenholz

Span

Eine Studie beweist: Die Zirbe WIRKT!

Eine wissenschaftliche Studie des Joanneum Research Institutes weist nach, dass sich die Zirbe positiv auf den menschlichen Organismus auswirkt und allgemeines Wohlbefinden erzeugt. So werden beim Schlaf in einem Zirbenzimmer sowohl die Regenerationszeit des Körpers, als auch der Herzschlag um bis zu 3.500 Schläge pro Tag reduziert. Dies entspricht einer Ersparnis von einer Stunde Herzarbeit pro Tag! Zudem wirkt die Zirbe im Vergleich zu anderen Holzarten antibakteriell. Im Vergleich zu den Hölzern Ahorn, Buche oder Pappel konnten auf dem Zirbenholz praktisch keine lebensfähigen Bakterien nachgewiesen werden.

Auch zahlreiche andere positive Eigenschaften der Zirbe konnten in dieser Studie nachgewiesen werden.

Mehr Informationen zur Studie unter folgendem Link:

STUDIE ZIRBENHOLZ

Schlaf

Schlafmangel macht anfälliger für Infekte!

Jeder dritte Österreicher schläft schlecht, wacht mehrmals pro Nacht auf und fühlt sich am nächsten Morgen wie gerädert - „Schlafmangel gefährdet die Gesundheit“, warnen Mediziner.

Schlafstörungen sind in Deutschland und Österreich auf dem Vormarsch. Rund 30 Prozent aller Österreicher leiden unter gestörtem Schlaf. In Deutschland sind es sogar 45 Prozent. Zu diesem Ergebnis kam eine 2013 in Auftrag gegebene Studie.

Die Hauptursachen sind dieser Umfrage zufolge psychische Belastungen und Stress. Damit hat schlechter Schlaf auch indirekt negative Auswirkungen auf das private und das berufliche Leben

Herz-Kreislauf-System leidet!

Schlafforscher, wie der Grazer Neurologe und Vorstand der Schlafmedizin an der Landesnervenklinik „Sigmund Freud“ in Graz, Manfred Walzl, warnen nicht nur deshalb seit Jahren vor den Folgen eines zu kurzen Schlafes: „Zu wenig Schlaf wirkt sich auch äußerst negativ auf das Immunsystem aus – die Wahrscheinlichkeit für Infektionskrankheiten steigt. Aber auch Stoffwechsel, Herz-Kreislauf- System und Lernfähigkeit werden stark beeinflusst. Ausreichend Schlaf ist Grundvoraussetzung für die körperliche, geistige und seelische Gesundheit.“ Hinzu kommt, dass Schlafstörungen als eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle gelten..

Eine alarmierende Prognose stellt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO): Sie erklärt Schlafstörungen zu den vier großen Herausforderungen für die Medizin in den nächsten 50 Jahren. Quelle/Studie: www.nachrichten.at

Zirbensepp

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