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Die Zirbe, Königin der Alpen

Zirbenwald

Die Zirbe (Pinus Cembra) gehört zur großen botanischen Familie der Kiefern. Ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt in der subalpinen Stufe der Zentralalpen. Die Verbreitungsgrenze reicht von 1.500 m in den Ostalpen bis hinauf auf 2.680 m in den Westalpen. Der Zirbenbaum wird im Durchschnitt 200 bis 400 Jahre alt. Vereinzelte Funde und Schätzungen gehen jedoch davon aus, dass freistehende Zirben ein Alter von 1.000 Jahren und mehr erreichen können. Der Wuchs der Zirbe ist stark von den Witterungseinflüssen geprägt. Alte Exemplare sind oft vom Wind zerzaust und durch Blitze und Schneebrüche deformiert. Ihre Robustheit und Widerstandskraft ist sprichwörtlich. Seit jeher wissen die Bewohner der Zirben-Regionen von den positiven Eigenschaften dieses wunderbaren Baumes.  Deshalb verwenden die Menschen das Zirbenholz schon seit Jahrhunderten für Betten, Wandverkleidungen, Möbel, ja ganze Zirbenzimmer werden daraus gefertigt.

Studie Zirbenholz

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Nähere Details zu Studie welche durch Eigenmittel der Europäischen Union, dem Land Tirol und der Republik Italien - Autonome Provinz Bozen finanziert wurde, findest du unter folgendem Link:

STUDIE ZIRBENHOLZ


Der Zirbenweg - im schönen Land Tirol...


Auf rund 2.000 Metern Seehöhe führt der Zirbenweg, ein sensationeller Panorama-Wanderweg über dem Tiroler Inntal, durch die größten Zirbenbestände Europas. Hier durchwanderst du die Kinderstube der Zirbe, von den frischen Trieblingen bis zur mit 800 Jahren ältesten Zirbe Tirol im Zirbenwald hoch über der Ortschaft Tulfes. Apropos Kinderstube: Der Zirbenweg ist kinderleicht zu gehen, er führt ohne nennenswerte Erhebungen oder Abstiege vom Innsbrucker Hausberg, dem Patscherkofel bis zum Glungezer und ist ideal für einen Familienwandertag mit Kleinkindern und Großeltern!

 

Auch ungeübte Wanderer können hier die Zirbe inmitten ihrer natürlichen Umgebung entdecken. Entlang des Zirbenweges gibt es neben erfrischenden Trinkbrunnen und Aussichtsplätzen zahlreiche interessante Informationen über die Fauna und Flora der umliegenden Berge.

 

Zwischen Legföhren und Lärchen, zwischen Almrosen, Fichten und Tannen, zwischen Moosen, Basten, Baumbärten, zwischen Murmeltieren und Almvieh, zwischen Glimmerschiefer und Quarzphyliten schlängelt sich der breite Wanderweg von Westen nach Osten und gibt nicht nur sensationelle Einblicke zu Zirben beinahe jeder Wachstumsepoche wieder, sondern überwältigt auch mit einem grenzenlosen Ausblick auf über 400 weitere Berggipfel.

 

So ist der Zirbenwald nicht nur die Geburtsstätte der ZirbenKugel sondern auch der Idee, vielen Menschen mit der Zirbe Gutes zu tun. Die Bergerlebniswelt „Kugelwald am Glungezer“ mit der größten Holzkugelbahn der Welt folgt dieser Idee und ist ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie inmitten eines naturbelassenen Waldstücks.

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